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Zu Hause sein – wie die Zeit verbringen?

Die Selbst-Isolation scheint für immer mehr Menschen eine echte Alternative zu werden. Bedingt durch zunehmende Zahlen bei den Ansteckungen ist es auch nur wenig verwunderlich, dass man eher auf Nummer „Sicher“ gehen will. Wer sich dabei nicht von den Nachrichten verwirren lassen will, der kann zum Glück immer auf die Community schauen, denn hier werden Infos noch mit wahren Werten verteidigt. Wie also sollte man sich an das Thema „freiwillige Isolation“ ran wagen? Denn um ehrlich zu sein: man will ja keiner der Horden an Menschen sein, die bei Aldi die ganzen Regale leerräumt.

Gutes Essen einpacken

Dennoch, sollte man sich also wirklich entscheiden, für bis zu drei Wochen kaum oder gar nicht aus dem Haus und der Wohnung zu gehen, dann ist es sicherlich ratsam, eine Menge an Nahrungsmittel zu haben. Allerdings sind 20kg Nudeln dann doch zu viel des Guten, denn man wird ja nicht für Jahre unter der Erde leben. Obst und Gemüse, entweder frisch oder aus der Dose, gehören selbstverständlich dazu. Nichtsdestotrotz aber ist es enorm wichtig, in diesen Zeiten viel Vitamine zu sich zu nehmen, denn mit einer gesunden und ausgeglichenen Ernährung kann man den Körper gegen alle Eventualitäten stärken. Zumal sich auch viele Produkte viel länger halten als man glaubt; Kartoffeln und Karotten etwa, wenn in Sand vergraben im Kühlschrank aufbewahrt, überdauern fast Monate. Auch Bananen und Orangen, jeweils mit wichtigen Inhaltsstoffen, können gekühlt sehr lange überdauern. Wie wäre es denn zum Beispiel mal damit, aus dem eigenen Kohl Kimchi und andere fermentierte Leckereien zu machen? Dieses Essen hält sich dann über Jahre – auch wenn man hoffentlich nicht so lange die Isolation aufrechthalten muss. Neben gutem Essen ist aber eines noch viel Wichtiger: gute Unterhaltung.

Lesen, gucken, spielen

Wer zuhause sein muss und vielleicht nicht sonderlich viel Arbeit vor sich hat, der wird sich über kurz oder lang ein wenig langweilen. Zwar kann man immer wieder auf Anbieter wie Netflix und Co. zurückgreifen, aber selbst hier sollte man nach zwei Wochen alles gute gesehen haben. Bücher und Brettspiele sind in dieser Zeit nicht von der Hand zu weisen, denn selten gibt man sich heutzutage die Zeit, spannende Krimis zu lesen oder mal wieder eine Runde Monopoly zu zocken. Auch für andere Arten der guten Unterhaltung soll aber gesorgt sein. Denn wer es ein wenig spannender will, dem sei ein Ausflug in die virtuelle Welt der Casinos empfohlen. Besonders da momentan die Casinos in Las Vegas und Monaco bereits ihre Pforten auf unbestimmte Zeit geschlossen haben, gibt die virtuelle Welt viel her. Das beste Online Casino ist, wo Sie viele verschiedene Spiele finden können. Man kann sich also in den zwei bis drei Wochen der freiwilligen Isolation hingeben und niemals das gleiche Spiel doppelt spielen müssen, wenn man es denn nicht will. Da der Online Casino Markt durch die aktuelle Weltlage ein wenig in den Vordergrund rückt, kann man zudem auch immer wieder mit guten Boniaktionen und Co. rechnen um langfristigen Spielspaß zu haben. Wer sagt denn, dass es zuhause nicht auch einfach gemütlich und unterhaltsam zur Sache gehen kann? 

Und dennoch: Vorsorge und Sicherheit ist das allergrößte Wohl welches momentan auf dem Spiel steht. Daher sollte man sich immer an die Vorgaben der Gesundheitsministerien achten und so wenig Zeit wie möglich in Gruppen verbringen. Alleine zu spielen ist manchmal ja auch das beste was es gibt.